Basler Fasnacht

Fasnachtsdienstag G Punkt 2010 Fasnachtsdienstag Kein Komitee 2010

Add comment Februar 24th, 2010

Bilanz Spendenkonten

Kampagne

Add comment Februar 18th, 2010

Ein Plakat schreibt Geschichte

Erst kürzlich wurden in der Schweiz zwei Plakate verboten: In der Stadt Basel das Anti-Minarett-Plakat und in Zug eines, das die Existenz Gottes infrage stellte. Es sind die letzten beiden Beispiele, die im Buch von Rolf Thalmann, dem Leiter der Basler Plakatsammlung, aufgeführt sind…  mehr im TA 29.01.2010

Add comment Januar 29th, 2010

Plakatkampagne abgeschlossen

29.12.2009 ORF
Es gibt keinen Gott – Atheisten machen mobil

Mit den letzten Plakaten im Kanton Schwyz ist Mitte Dezember die Plakatkampagne abgeschlossen worden. Gemäss Rapport der APG sind neben den 255 gebuchte Plakatplätzen (rund Fr. 21′000.-) weitere Plakate gehängt oder bestehende Plakate hängen gelassen worden – im Wert von rund Fr. 7′000.-. Das entschädigt für jene Plakate, welche leider schon frühzeitig abgerissen worden sind.

Wir danken nochmals allen SpenderInnen  – und wünschen Ihnen alles Gute zum Jahreswechsel!

Noch ein Geschenktipp
Die frohe Botschaft: Ach, der Himmel ist leer!

Add comment Dezember 16th, 2009

Schluss mit religiöser Aufrüstung!

Zukunft der Schweiz: Laizität und Toleranz

Die Analyse des Ergebnisses der Minarett-Initiative ist noch nicht abgeschlossen. Die Vox-Analyse wird erst in einigen Wochen vorliegen.

Bereits eine isopublic-Umfrage im April dieses Jahres hat jedoch ergeben, dass die Konfessionsfreien die Initiative am deutlichsten ablehnen würden (60%) als Reformierte (51%) und Katholiken (43%).  reformiert.

Der Politologe Michael Hermann stellt fest: „Wo es viele konfessionslose Personen gibt und Religionen somit bloss einen geringen Stellenwert einnehmen sind die Zustimmungsraten am tiefsten ausgefallen.“
NZZ 2.12.2009

Dialog der Religionen ist gescheitert

Der jetzt von vielen KommentatorInnen geforderte Dialog mit den Muslimen wird  nichts bringen.

Die diesjährige Woche der Religionen der Interreligiösen Arbeitsgruppe Schweiz (IRAS-COTIS) hat gezeigt, dass das Interesse der breiten Bevölkerung, sich mit anderen Religionen zu beschäftigen, klein ist. Zudem hat dieser Verein es abgelehnt, die Veranstaltungen der FVS in den Veranstaltungskalender aufzunehmen.

Der Rat der Religionen (SCR) hat sich ebenfalls als fruchtloser Weg des interreligiösen Dialogs erwiesen. Er wurde lediglich dazu benutzt, den Einfluss der organisierten Religion auf die Bundespolitik zu stärken.

Die Exponenten des interreligiösen Dialogs in der Schweiz leben in einer Traumwelt. Das hat u. a. dazu geführt, dass im Kanton Luzern die Islamgemeinde wenige Wochen vor der Abstimmung ihren Antrag auf öffentlichrechtliche Anerkennung deponiert hat und die Medien diese 4. Landeskirche unkritisch als Weg der Zukunft vermittelt haben. NZZ

Nur die Privatisierung der Religionen – die Trennung von Staat und Kirche – ermöglicht Gleichberechtigung und Toleranz!

Reta Caspar, Geschäftsstelle FVS

2 comments Dezember 3rd, 2009

Ettiketiert mich nicht!

Die neue Kampagne der britischen Humanisten gegen Bekenntnsschulen ist höchst erfolgreich:

Add comment November 30th, 2009

Tag 286 der Kampagne

Keine religiösen Symbole in öffentlichen Schulen

Add comment November 27th, 2009

Tag 281 der Kampagne

Die Seite ist nach mehr als zwei Wochen wieder online. Der Server war gehackt worden.
Es gibt keinen Hinweis auf einen gezielten Angriff.

Hier die wichtigsten  Nachträge:

Gegenkampagne der Piusbrüder in St. Gallen und Winterthur

St. Galler Tagblatt, 20.11.2009
Plakatkrieg um den lieben Gott geht weiter

Die Pius-Brüder zu ihrer Kampagne

Pius Kampagne

Gegenkampagne der Gesellschaft Mittenachtsruf
Inserat im Tages Anzeiger 18.11.2009, Flyer sind in Zürich gesichtet worden
taz_ges_2009_11_18_014_ad2

Plakate für den Kanton Schwyz
In Freienbenbach, Pfäffikon SZ, Wollerau und Schwyz werden ab 7. Dezember 2009 Plakate hängen.

Dokumentierte Beschädigungen:

16.11.2009  Beschädigung in St. Gallen,  mitgeteilt von John
2009-11-16 13.47.18

4.11.2009 Beschädigung in Basel
Basel 4112009

31.10.2009 Beschädigungen in Bern
Plakate bei der Schanzenpost und auf dem Waisenhausplatz komplett abgerissen.

3 comments November 23rd, 2009

Tag 266 der Kampagne

Zürichseezeitung 7.11.2009
Freidenker wollen Gegenoffensive

2 comments November 8th, 2009

Tag 262 der Kampagne

Religiöse Abrüstung in öffentlichen Schulen

3.11.2009, Italien:  Kruzifixe in den Schulzimmern sollen verschwinden

Die Richter des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte stellten auf Klage einer Italienerin fest, dass das Kreuz ein rein religiöses Symbol sei, das auf Kinder ohne Konfessionen oder anderer Glaubensbekenntnisse „verstörend“ wirken könnte.

12. November 1997, Schweiz:  Kopftuchverbot für Genfer Lehrerin
Das Schweizerische Bundesgericht heisst das Kopftuchverbot für eine Genfer Lehrerin gut, weil es einem überwiegenden öffentlichen Interesse entspricht (insbesondere der konfessionellen Neutralität und dem Religionsfrieden in der Schule) und verhältnismässig ist.
Das Urteil wird 2001 vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg geschützt. BGE 123 I 296

27. September 1990, Schweiz:  Kruzifix in Schulzimmern verträgt sich nicht mit konfessioneller Neutralität
Das Schweizerische Bundesgericht weist die Gemeinde Cadro an, die Kruzifixe aus den Klassenzimmern der Grundschule zu entfernen. (26. September 1990 BGE 116 IA 252 ).
Das Kreuz wird nicht als unvereinbar mit dem allgemeinen Prinzip der Neutralität in Glaubensfragen beurteilt, sondern mit dem spezifischen Gebot der konfessionellen Neutralität der öffentlichen Schulen.
Klage gegen Cadro hatte ein Lehrer, Mitglied der Freidenker-Vereinigung der Schweiz, geführt.

Die Rechtslage in der Schweiz ist klar, auch wenn katholische Professoren das nicht wahrhaben wollen.  (Tages-Anzeiger).

Die Durchsetzung des Rechts wird jedoch nur auf Begehren von mutigen Eltern erfolgen.
Die FVS bietet den Betroffenen einen Muster-Brief für dieses Begehren zur Verfügung.

Add comment November 6th, 2009

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Erika: Die Bibel an sich oder der Glaube ist nichts schlechtes!!! Im Gegenteil! Die Bibel predigt uns Liebe!Was schlecht daran ist, ist einzig und allein das, [...]

Thomas: Es gibt ihn nicht so wie er uns in den Religionen verkauft wird. Es gibt aber aufjedenfall ein Intelligentes und höheres Wesen mit einem Plan, [...]

Dave: Keinen Gott = Unmoral? Die Moralvorstellungen des Biblischen Gottes der Gedanken kriminalisiert und uns freien Willen zugesteht während er uns eine Pistole an den Kopf [...]

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